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Der Vorstand von
„ZukunftPlus
setzt sich zusammen aus:

Joachim Bullmann,
Reiner Wittorf,
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Noch freie Plätze



Gabelstaplerkurs nach DGUV




ab dem 29. Mai 2017



Unternehmen, die Flurförderzeuge im Arbeitsalltag einsetzen, müssen über entsprechend qualifiziertes Personal verfügen, um diese entsprechend bedienen zu können. Dies trifft insbesondere bei Gabelstaplern zu. Dabei wird der sicheren, wirtschaftlichen und zweckentsprechenden Anwendung höchste Priorität zugeordnet. Im Gegensatz zur Bedienung eines Kraftfahrzeuges werden mit dem Gabelstapler Lasten gehoben und gesenkt, Güter ein- und ausgelagert und zwischen Stapeln und Regalen gefahren. Hinzu kommt ein verändertes Fahrverhalten gegenüber dem Kraftfahrzeug, welches durch die Last auf dem Gabelzinken und die hintere Lenkachse begründet ist. Zudem spielt bei der Bedienung eines Gabelstaplers das Standsicherheitsverhalten eine wichtige Rolle.

Inhalt:
  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Auswahl und Einsatz von Gabelstaplern
  3. Physikalische Grundlagen - Charakteristik der Gabelstapler
  4. Ausführung, Anbaugeräte, Sonderbauarten von Gabelstaplern
  5. Instandhaltung und Prüfung von Gabelstaplern
  6. Einsatz von Gabelstaplern - Verkehrswege, Sondereinsätze
  7. Fahrverhalten
  8. Verkehr auf öffentlichen Straßen
  9. Theoretische Prüfung
  10. Praktische Prüfung
Zertifiziert nach AZAV durch Quacert fbw/14/020/003
Eine Förderung durch die Arbeitsagentur oder Jobcenter ist möglich.
Melden Sie sich an:
Christel Högemann-Lohse
Baunsbergstr. 62
34131 Kassel
Tel: 0561 98 12 92 46
Mail: christel.hoegemann-lohse@zukunftplus.org
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Ministerin und Gäste



informierten sich über




„Chance plus für Flüchtlinge“


Quelle: Zeitung punkt 3 - zum Nachlesen vom 22.03.2017

Ahmed Bitar ist einer von zwölf Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich beim Programm „Chance plus für Flüchtlinge“ auf eine Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn (DB) in Berlin vorbereiten. Sechs von ihnen absolvieren die Qualifizierung bei der S-Bahn Berlin, sechs bei DB Services, wie Michael Hallmann, Ausbildungsgesamtkoordinator bei der S-Bahn, den Gästen erklärt. „Das Programm beinhaltet nicht nur Berufsorientierung und betriebliche Praxis. Die Geflüchteten besuchen auch eine Sprachschule, um sie mindestens auf die Sprachniveaustufe B2 zu bringen. Außerdem werden sie von einem Sozialpädagogen vom Trägerverein ,Zukunft plus‘ betreut, der ihnen beispielsweise unser Gesellschafts- und Wertesystem erklärt“, fasst Hallmann zusammen. ....
Hier können Sie den gesamten Artikel lesen